Donnerstag, 25. September 2014

Aktion AUTOTAUSCH erreicht Hildesheim

Hannover, 22.09.2014.- Im Rahmen der Metropolversammlung am 19.09.2014 in Hildesheim fand eine weitere AUTOTAUSCH Aktion statt. Neue Tester sind die Hildesheimer Ratsmitglieder Harrison Kahlert, Thomas Schlüter und Ortsratsmitglied Thomas Kittel. Für 10 Tage sollen Sie die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen in Hildesheim testen.
Rund 150 Kreistagsabgeordnete und Ratsmitglieder aus der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg beteiligen sich an der  Aktion AUTOTAUSCH. Seit Mitte Juli 2014 läuft dieser große Praxistest von Kommunalpolitikern zur Elektromobilität in Deutschland. Die Regeln sind einfach. Für 10 Tage legen die Politiker ihre Benzinautos still und fahren Elektroautos, die ihnen das » Amt electric zur Verfügung stellt.

Montag, 22. September 2014

Zusammen wachsen - Metropolversammlung mit positiver Resonanz und vielen Elektrofahrzeugen

Hannover, 22.09.2014.- Das zentrale Treffen der  Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH fand am 19. September 2014 in Hildesheim statt. Die von Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und dem Land Niedersachsen getragene Gesellschaft zog anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens eine positive Bilanz. „Die Metropolregion GmbH hat sich zu einem regional und überregional gesuchten Kooperationspartner entwickelt“, sagte Stefan Schostok als Vorsitzender des Aufsichtsrates auf der von rund 400 Personen besuchten Veranstaltung. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt lobte den „ausprägten Willen, unproduktives Konkurrenzverhalten zurückzustellen und die Chancen der Zusammenarbeit in der Metropolregion zu nutzen“. Unter dem Titel "zusammen wachsen" legte die Metropolregion den Entwurf eines neuen Arbeitsprogramms für die kommenden fünf Jahre vor. Danach will sich die Metropolregion weiter in den Bereichen Verkehr, Elektromobilität und Energie profilieren und insgesamt stärker international ausrichten. Als neues Arbeitsfeld wurde die Gesundheitswirtschaft genannt.
Geprägt wurde die Metropolversammlung von dem Engagement für Elektromobilität. Mit rund 250 Elektrofahrzeugen fuhren die Teilnehmer nach Abschluss der Metropolversammlung eine „Electric Tour“ durch Hildesheim und demonstrierten eindrucksvoll die Praxistauglichkeit und Vielfalt von Elektrofahrzeugen.




Freitag, 12. September 2014

In der Metropolregion fahren 4.500 Autos mit Stecker Deutlicher Zuwachs bei Elektroautos


HANNOVER, 12.09.2014 – Im Gebiet der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg waren am 1. September 2014 rund 1.750 vollelektrische und rund 2.450 Plug-In Hybride zugelassen. Mit den rund 150 leichten Nutzfahrzeugen sowie den Elektro-Quads ergibt sich eine Summe von 4.500 Elektroautos.

Sehr bemerkenswert ist die Entwicklung bei den vollelektrischen Fahrzeugen. Dort hat sich seit Januar 2013 bis Anfang September 2014 die Zahl mehr als verdreifacht.
Im Rahmen von Förderprojekten des Bundes und des Landes (Schaufenster Elektromobilität) sind etwa 300 Elektro-PKW - häufig in kommunalen Fuhrparks - unterwegs. Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, wertete den Anstieg außerhalb der staatlich geförderten Fahrzeuge als deutliches Zeichen für eine wachsende Akzeptanz klimafreundlichen Autofahrens und kündigte eine neue Beschaffungsinitiative für die Kommunen in der Metropolregion an.
Am Freitag, den 19. September 2014, trifft sich die Metropolregion zu ihrer jährlichen Metropolversammlung. Dort soll auch über das weitere Engagement in der Elektromobilität beraten werden. Zu der im Anschluss der Metropolversammlung stattfindenden „Electric Tour“ werden in Hildesheim über 200 Elektrofahrzeuge erwartet. Nowak: „Wir wollen Vielfalt und Alltagstauglichkeit der Elektrofahrzeuge auf 1,2,3,4 Rädern in Hildesheim demonstrieren. Alle Nutzer sind herzlich eingeladen. Es wird eine der weltweit größten Demonstrationen für Elektromobilität“. Weiter Informationen zur Tour unter www.metropolregion.de.
Die Fahrzeugzahlen basieren auf einer Umfrage bei den Zulassungsstellen der Kommunen in der Metropolregion.

Aktion AUTOTAUSCH: Elektromobilität „erfahrbar“ im Harz und in Pattensen


Hannover, 10.09.2014.- Der Harz fährt elektrisch. Nachdem Isolde Bressem, Boris Dittrich und Dr. Frank Schober die vollelektrischen PKW des Amt electric für zehn Tage testen durften, wurde der Staffelstab heute weitergegeben. Die neuen Beteiligten sind die drei Ratsmitglieder Giovanni Graziano (SPD), Hans-Joachim Warnecke (CDU) und Pascal Bothe (CDU). Vom 09. bis 19. September 2014 sind die Kommunalpolitiker aus dem Harz mit drei Volkswagen e-up! unterwegs und lassen in diesem Zeitraum ihren Verbrenner stehen.

Aber nicht nur im Harz sind in nächster Zeit Elektrofahrzeuge unterwegs, sondern auch in Pattensen. Bis zum 15.09. fahren die Ratsmitglieder Gabi Hiller (Grüne) und Jonas Soluk (CDU) elektrisch. Für ihren Autotausch steht den Testpersonen je ein Nissan Leaf von stadtmobil zur Verfügung.
Die Aktion AUTOTAUSCH richtet sich an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker im Gebiet der Metropolregion. Wer kein Kommunalpolitiker ist und ebenfalls ein Elektrofahrzeug ausprobieren möchte, ist herzlich zur Electric Tour am 19. September 2014 nach Hildesheim eingeladen.

Die Electric Tour findet in Hildesheim im Rahmen der Metropoversammlung der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg statt. Der Start erfolgt an der Halle 39 (Schinkelstraße 7, 31137 Hildesheim). Hier treffen sich ab 11 Uhr Vertreter aus Kommunen, Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Ministerien. Im Mittelpunkt stehen hier die Fragen der Entwicklung der Elektromobilität und der künftigen Zusammenarbeit in der Metropolregion. Verschiedene Projekte der Metropolregion. Weitere Informationen finden Sie hier.

Freitag, 22. August 2014

Aktion AUTOTAUSCH erreicht Hannover

Hannover, 22.08.2014.- Wer hätte das gedacht, die Aktion AUTOTAUSCH erfreut sich großer Beliebtheit.
Seit Mitte Juli 2014 läuft der größte Praxistest von Kommunalpolitikernzur Elektromobilität in Deutschland. Rund 120 Kreistagsabgeordnete und Ratsmitglieder aus der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg beteiligen sich an der  Aktion AUTOTAUSCH. Die Regeln sind einfach. Für 10 Tage legen die Politiker ihre Benzinautos still und fahren Elektroautos, die ihnen das » Amt electric zur Verfügung stellt. Vom 18. bis 28. August 2014 sind fünf Kommunalpolitiker aus Hannover mit drei Volkswagen e-up! und zwei NISSAN Leaf unterwegs und erproben die Bedingungen für Elektroautos in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Die Beteiligten sind die drei Ratsmitglieder Michael Klie (SPD), Kerstin Seitz (CDU) und Mark Bindert (GRÜNE) sowie der Bürgermeister des Stadtbezirks Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Bernd Rödel (SPD) und der Bürgermeister des Stadtbezirks Linden-Limmer, Rainer-Jörg Grube (GRÜNE).
Organisiert wird die Aktion AUTOTAUSCH vom Amt electric des Vereins Kommunen in der Metropolregion. Diese Einrichtung berät Kommunen bei Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität und betreibt eine der größten Elektroflotten in Europa. Raimund Nowak (Geschäftsführer Metropolregion GmbH) und Sabine Flores (Leiterin Amt electric) übergaben die klimafreundlichen Fahrzeuge an die fünf Kommunalpolitiker und freuen sich auf die Ergebnisse des Autotauschs.



Electric Tour 2014 in Hildesheim

Alle Teilnehmer der Electric Tour werden auf unserer Website veröffentlicht. Sie haben also die Chance, Ihr Fahrzeug, Ihr Unternehmen, Ihr Projekt sowie Ihre Idee einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Zusage mit Angaben zu Fahrzeug und Fahrer plus Foto bitte melden an amtelectric@metropolregion.de.

Dienstag, 12. August 2014

Kopenhagen - Vorreiter in Sachen urbaner Radverkehr

Hannover, 12.08.2014.- Das Fahrradwegnetz soll in Kopenhagen bis 2025 über 500 km betragen, die Stadt verfügt heute schon über ein umfangreiches Bikesharingnetz, nun kommt nach acht Jahren Bauzeit und 5,1 Millionen Euro Baukosten die Cykleslangen hinzu. Mit der „Fahrradschlange“ baut Kopenhagen somit die wohl schickste Radbrücke der Welt.

Die 190 m lange Cykleslangen leitet den kompletten Radverkehr von Islands Brygge nach Kalvebod Brygge um und entlastet somit zusätzlich den PKW-Verkehr.
An dessen beiden Enden sorgen 30 Meter lange Rampen für ein bequemes Auffahren auf den „Highway“, die Brücke ist vier Meter breit, sodass selbst Überholen kein Problem darstellt.  Eine Mittelstreifenmarkierung trennt beide Fahrtrichtungen voneinander, um Kollisionen zu vermeiden.

Es wird mit einer Auslastung der Brücke von 12.500 Radfahrern pro Tag gerechnet. Mit der Cykleslangen treffen Kopenhagens Stadtplaner den Zeitgeist vieler Fahrradfreunde: Den Radverkehr vom Fußgängerverkehr komplett zu trennen und so zu einer Entlastung auf beiden Seiten zu führen.