Montag, 1. Juni 2015

Emissionsfreie Mobilität: Hannover bekommt drei Elektrobusse

PRESSEMITTEILUNG - Die üstra testet ab Anfang nächsten Jahres drei Elektrobusse im Linienbetrieb. Das Design der neuen Busse hat die üstra heute in Hannover der Öffentlichkeit präsentiert.

uestra Vorstand: Wilhelm Lindenberg und André Neiß (Quelle: uestra)
Der Flottenversuch wird auf den Buslinien 100/200 unternommen, die als repräsentative Ringlinien durch die gesamte Innenstadt Hannovers, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, führen. Es sollen dabei Erkenntnisse gewonnen werden, wie ein wirtschaftlich und ökonomisch sinnvoller Beitrag zur Minderung der verkehrsbedingten Treibhausgas-Emissionen durch die Elektrifizierung des Busverkehrs erfolgen kann.

Die Linie 100/200 verfügt aufgrund der Ringführung über nur einen Endpunkt. Die drei im Pilotversuch vorgesehenen Elektrobusse im Linieneinsatz werden am Endpunkt August-Holweg-Platz mit Strom aus der Oberleitung der Stadtbahn nachgeladen. Beide Linien verfügen durch die kurzen Haltestellenabstände und eine Linienführung durch das Stadtzentrum von Hannover über optimale Einsatzbe-dingungen für einen Versuch mit Elektrobussen.

Die Linien werden tagsüber im 10-Minuten-Takt mit 12 Meter Solobussen bedient. Die Gesamtlänge der Linie 100/200 beträgt 16 km mit insgesamt 42 Haltestellen und einer Gesamtfahrzeit von 53 Minuten.  Täglich nutzen ca. 17.500 Fahrgäste diese Linie.

Die Elektrobusse werden mit CO2 freiem Strom aus dem Fahrleitungsnetz der Stadtbahnen versorgt. Durch die Fahrleitung der Stadtbahnen steht der Nachladeinfrastruktur eine hohe Energiemenge zur Verfügung, die eine Schnell-ladung der Elektrobusse möglich macht. Dadurch wird einerseits der Wirkungsgrad bei der Bremsstromrückspeisung der Stadtbahnen erhöht, andererseits müssen aber die Spannungsschwankungen in der Oberleitung der Stadtbahn bei der Leistungselektronik der Ladestation berücksichtigt  werden.

Die Busse sollen im Depot über Nacht vorgeladen und am Endpunkt der Linie 100/200 (August-Holweg-Platz) nachgeladen werden. Aufgrund der systemischen Vorteile wird am August-Holweg-Platz ein konduktives Nachladesystem über einen Pantographen installiert. Das Laden im Depot ist mit Ladesäulen und Steckverbindung geplant. Durch die konsequente Nutzung des Stroms aus dem Stadtbahnnetz benötigt der Betrieb mit Elektrobussen keine eigenen Unterwerke. Da Elektrobusse mobile Energiespeicher darstellen, könnten an den Stadtbahnendpunkten künftig auf den Bau von stationären Stromspeichern verzichtet werden.

Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung wurde der Auftrag für das Gesamtsystem – Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur – an Solaris vergeben. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Betreiber und Hersteller wird die Markt- und Serienreife der Elektrobustechnologie vorangetrieben. Die Hersteller sollen in die Lage versetzt werden, in Zukunft zuverlässige Elektrofahrzeuge zu marktfähigen Preisen anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Betreiber abgestimmt sind. Um eine schnelle Markt- und Serienreife zu erreichen, wird das Projekt in Hannover mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Die Fördermittel stammen aus dem Förderprogramm „Erneuerbar Mobil“ welches Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einer hohen Innovation fördert.

Die assoziierten Projektpartner Region Hannover als Aufgabenträger des Nahverkehrs und enercity Contracting GmbH sind in das Projekt eingebunden und unterstützen finanziell und fachlich. Der Pilotversuch hat für die Region Hannover eine hohe Bedeutung, weil damit im Busliniennetz der üstra in Verbindung mit der Stromversorgung der Stadtbahn ganz konkret erprobt werden kann, ob die im Verkehrsentwicklungsplan ProKlima definierten ehrgeizigen Umweltziele der Region zur CO2-Minderung aber auch zur Vermeidung der die Gesundheit gefährdenden Emissionen wie Lärm und Feinstaub mit dieser neuen Technologie erreicht werden können. Mit der Einbindung von enercity Contracting GmbH soll die Kompetenz dieses Unternehmens für die üstra auf dem Gebiet der Energiebereitstellung und der Elektromobilität einbezogen werden. Die enercity Contracting GmbH sieht in diesem Projekt eine sehr entwicklungsfähige und nachhaltige Thematik, aus der sich neue Geschäftsmodelle für Energieversorger ergeben können. In einem Teilprojekt wird die enercity Contracting GmbH ihre Kompetenz im Bereich der Lade- und Nachladeinfrastruktur einbringen.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Projektes ist eine Analyse der Übertragbarkeit der Ergebnisse aus dem Pilotversuch auf das gesamte Busliniennetz der üstra. Insbesondere muss geklärt werden, wie viele Nachladepunkte erforderlich sind und welche Auswirkungen das auf die Dimensionierung der Stromversorgung der Stadtbahn hat. Dabei müssen auch betriebliche Besonderheiten, wie z.B. die Abwicklung von Schienenersatzverkehren bei gestörter Oberleitung, betrachtet werden. Außerdem müssen die Auswirkungen auf den Werkstattbetrieb hinsichtlich technischer Ausstattung, Personalbedarf und Qualifikationen analysiert werden. Es ist geplant, durch das Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI eine Computersimulation der Auswirkungen durchführen zu lassen.

Quelle: www.uestra.de


Freies Stromtanken und elektrischer Lieferservice beim Kaufpark Goslar

HANNOVER, 01.06.2015 – Am Freitag startete in Goslar das Modellvorhaben für das Stromtanken. Der Kaufpark im Gewerbegebiet Baßgeige wird ab sofort eine Ladestation mit zwei Ladepunkten anbieten. Dort können Elektroautos mit einer Leistung von 3,7 kW ihre Batterien aufladen. Das Projekt wurde von der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg entwickelt und gemeinsam mit dem Hamburger Unternehmen e8energy realisiert. Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, bezeichnete bei der Eröffnung dieses Modell als eine Lösung, die mit geringem Aufwand zusätzliche Ladeinfrastruktur schaffen kann. Dabei handelt es sich um eine sinnvolle Ergänzung von frei zugänglichen Lademöglichkeiten. Der Strom wird vom Marktkauf kostenlos rund um die Uhr bereitgestellt. Der Marktleiter Christian Bartl, wies darauf hin, dass künftig auch ein Lieferservice mit einem Elektro-Nutzfahrzeug (Renault Kangoo Maxi Z.E.) angeboten werde. Das Fahrzeug wird vom Amt electric und der Stadt Goslar unterstützt. Sabine Flores (Leiterin des Amt electric) freute sich, dass Goslar als erste Stadt diese Möglichkeit der Zusammenarbeit mit dem lokalen Handel nutzt. Zur Freigabe der Ladesäule und zur Übergabe des Kangoo waren Landrat Thomas Brych sowie Reinhard Schwarzer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Goslar und e8 energy Geschäftsführer Rachid Ait Bouhou erschienen.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Hannover, 13.05.2015 - Die Sieben-Städte-Tour feiert am Wochenende ihren Auftakt auf dem Opernplatz in Hannover. Bei der vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium organisierten Veranstaltung dreht sich alles um Elektromobilität.

Besucherinnen und Besucher können sich an zweieinhalb Tagen mit Elektrofahrzeugen vertraut machen und nicht nur E-Autos, sondern auch E-Motorräder, Pedelecs, Segways und E-Karts (für Kinder) testen. Sieben Hersteller - Volkswagen, BMW, Nissan, Renault, CITROËN, Kia und H2O - präsentieren ihre aktuellen Fahrzeugmodelle.

Das Amt electric finden Sie auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion, wo wir über unser Flottenprojekt informieren.


Montag, 11. Mai 2015

e-Golf der Metropolregion tourt durch Europa

MÜNCHEN, 08.05.2015 - Zehn Tage lang wird ein vollelektrischer Golf des Amt electric der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg durch europäische Städte touren und für Elektromobilität werben. In diesem Jahr findet die eTourEurope – 9 Capitals – 9 Days vom 8. bis 17. Mai 2015 statt. Mit einer durchschnittlichen Tagesetappen-länge von 450 km und über 4000 km Gesamtdistanz ist die eTourEurope die technisch herausforderndste eRallye in Europa. Im Rahmen der Tour sollen unter dem Titel 1000 EVs in motion mindestens 1.000 Nutzer von Elektrofahrzeugen an den jeweiligen Haltepunkten getroffen werden.

Das Fahrzeug der Metropolregion wird von Heiner Sietas von LEMnet, dem führenden Stromtankstellen-Register in Europa, gefahren. Seitens der Metropolregion wird der Beifahrer häufiger wechseln. Auch die Metropolregion München engagiert sich auf der eTourEurope. Geschäftsführer Wolfgang Wittmann wird auf den Abschlussetappen als Kopilot im e-Golf sitzen. „Ein gutes Symbol für die Zusammenarbeit von Standorten zweier Metropolregion“, sagte Raimund Nowak. Der Geschäftsführer  der Metropolregion GmbH hatte an dem Eröffnungspodium der eTour in München teilgenommen und für einen stärkeren Einsatz von Elektrofahrzeugen geworben. Der Münchener Umweltdezernent Lorenz stellte dort das mit 30 Millionen Euro hinterlegte Programm der bayerischen Landeshauptstadt zur Förderung der Elektromobilität vor.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Lautlos in der Metropolregion - AUTOTAUSCH in Cremlingen

Hannover, 06.05.2015 - Einer der ersten Bewerber für die Aktion AUTOTAUSCH war Bernhard Brockmann, Mitglied im Gemeinderat Cremlingen. Aktuell darf er einen vollelektrischen VW e-up! noch bis zum 07. Mai VW e-up! testen. Auf der Ratssitzung teilte der Gemeindebürgermeister Kaatz mit, dass Bernhard Brockmann das Fahrzeug auch anderen Ratsmitgliedern und der Gemeindeverwaltung für Probefahrten zur Verfügung stellt. Anschließend erhält Wilfried Ottersberg, ebenfalls Gemeinderat, das Auto für zehn Tage.

Ebenfalls zum Testen erhält die Gemeindeverwaltung Cremlingen einen VW e-load up! für zehn Tage. Im Vordergrund steht hierbei die Alltagstauglichkeit eines E-Fahrzeugs für Kommunen und kommunale Betriebe. Jeweils ein VW e-load! up wird bereits vom Staatstheater Hannover sowie der Samtgemeinde Lühe auf seine Fähigkeiten erprobt. Im Rahmen des Modellversuchs Flotte electric II erhalten die Gemeinden nach der Testphase die Chance das Fahrzeug dauerhaft über 36 Monate zu leasen.

Im Rahmen der Aktion AUTOTAUSCH wird KommunalpolitikerInnen für den Zeitraum von zehn Tagen ein Elektrofahrzeug zum Testen zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug verzichten die Teilnehmer auf dem Einsatz des vorhandenen Fahrzeugs. Die Aktion ist Teil des vom Bundesminsteriums für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Projekts "Kommunen für Elektromobilität".

Dienstag, 28. April 2015

Der liefert leise und abgasfrei: Kommunen der Metropolregion ordern 25 e-load up!

Hannover, 28. April 2015 – Flink, leise, abgasfrei und mit reichlich Stauraum – immer mehr Kommunen setzen auf den e-load up! von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Heute wurden die ersten 13 von 25 dieser wendigen Elektro-Fahrzeuge an den ‚Verein Kommunen in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg‘* übergeben.

© Volkswagen Aktiengesellschaft
Die Elektro-Lieferwagen werden bei VW-Leasing für drei Jahre geleast und den Kommunen ab sofort zur Verfügung gestellt. Acht Fahrzeuge gehen an kleinere Mitgliedsgemeinden der Netzgesellschaft Hildesheimer Land. Bis Juni 2016 übernimmt der Verein Kommunen und für die weitere Laufzeit der jeweilige Nutzer die Kosten.

Dr. Susanne Leifheit, Generalsekretariat Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Als kleines, emissionsfreies Nutzfahrzeug mit hoher Alltagstauglichkeit eignet sich der e-load up! bestens für den Einsatz kommunaler Fuhrparks im städtischen Nahverkehr und nimmt zugleich eine Vorreiterrolle im Stadtverkehr der Zukunft ein.“ Der e-load up! hat ein Laderaumvolumen von 990 Litern, eine Nutzlast von 285 Kilogramm und eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern. Die im Unterboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie hat eine Speicherkapazität von 18,7 kWh. In 30 Minuten hat das Fahrzeug bis zu 80 Prozent seiner Ladung wieder erlangt. Ein 60 kW / 82 PS starker Elektromotor beschleunigt den agilen Transporter in nur 12,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h.

Der Celler Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende, Vorsitzender des Vereins Kommunen in der Metropolregion: „Die Kommunen in der Metropolregion sind bei der Nutzung von e-Fahrzeugen führend. Wir haben jetzt schon die größte Flotte an e-Fahrzeugen und bauen diese nun auch mit Nutzfahrzeugen weiter aus. Gerade diese lassen sich bei den vielfältigen Anforderungen in unseren Grünbetrieben und Parkanlagen sehr gut einsetzen, wie erste Tests ergeben haben. Wir fahren mit gutem Beispiel voran.“ Das Modell des Zusammenwirkens von Energieversorgern/Netzbetreibern und Kommunen gilt dabei als besonders aussichtsreiche Variante des Einsatzes von Elektrofahrzeugen in Kommunen.

Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, der sich für Elektromobilität stark macht, erklärte bei der Übergabe der Fahrzeuge: „Bei uns kooperieren Kommunen, Energiewirtschaft und Fahrzeughersteller. Dies ist ein Modell für die Zukunft und für mehr Elektrofahrzeuge.“ Mit der heutigen Übergabe dieser effizienten Lieferwagen an kleinere Kommunen solle zudem verdeutlicht werden, dass Elektrofahrzeuge wie der e-load up! auch für größere Reichweiten sehr geeignet seien, so Nowak weiter.

In dem Projekt werden die Mitgliedskommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von lokalen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität durch das „Amt electric“ der Metropolregion beraten. Sabine Flores, Geschäftsführerin Verein Kommunen, leitet das „Amt electric“ und koordiniert das Projekt für die Städte, Gemeinden und Landkreise: „Nach 750.000 positiven Erfahrungskilometern mit 150 Volkswagen e-up! schicken wir nun die Liefervariante auf die Reise. Klimafreundlich und alltagstauglich, so sollen Fahrzeuge in den Kommunen sein.“

Zum Projekt gehört auch der Betrieb einer bereits bestehenden, großen Modellflotte von 150 e-up! in 80 Kommunen. Es wird über die Initiative Schaufenster Elektromobilität vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Wegen der positiven Entwicklung des Projekts hat das Ministerium die Förderung aufgestockt.

* Derzeit sind im Verein Kommunen in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg rund 60 Städte, Landkreise, Gemeinden, die Region Hannover, der Zweckverband Großraum Braunschweig und weitere kommunale Verbünde organisiert. Dieser Verein ist neben den vier namensgebenden Städten, 15 Hochschulen, rund 50 Unternehmen und wirtschaftsnahen Verbänden sowie dem Land Niedersachsen Gesellschafter der Metropolregion GmbH.

Volkswagen Nutzfahrzeuge
Unternehmenskommunikation
Wilhelm Kramer
Telefon:+49 (0) 511 / 7 98-9228
E-Mail: wilhelm.kramer@volkswagen.de

www.vwn-presse.de

Dienstag, 21. April 2015

Landrat Jörg Farr übernimmt Renault Kangoo

v.l.n.r.: Sabine Flores (Amt electric), Jörg Farr (Landrat Schaumburg), Raimund Nowak (Metropolregion)
Stadthagen, 20.04.2015 - Die Kreisverwaltung des Landkreises Schaumburg hat ihren Fuhrpark um einen vollelektrischen Renault Kangoo erweitert. Landrat Jörg Farr nahm heute Schlüssel des klimafreundlichen Fahrzeugs von Raimund Nowak, Geschäftsführer Metropolregion, und der Leiterin das Amt electric, Sabine Flores, entgegen. Das leichte Nutzfahrzeug wird im Rahmen der Flotte electric in den nächsten drei Jahren in verschiedenen Bereichen der Kreisverwaltung eingesetzt und soll durch hohe Laufleistungen seine Wirtschaftlichkeit beweisen. Der Landkreis Schaumburg beteiligt sich bereits mit einem Volkswagen e-up! an dem Modellprojekt der Kommunen in der Metropolregion, das im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird. An der Flotte electric nehmen über 80 Kommunen und kommunale Betriebe teil. Seit dem Frühjahr 2015 werden auch der Betrieb vollelektrischer leichter Nutzfahrzeuge und Elektro-Lastenräder über das Amt electric der Kommunen in der Metropolregion unterstützt.